Der Grüß-Meyer

Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller,
Zusammengebracht von Eckhard Henscheid bzw. F.W. Bernstein

I

Vielleicht besuch ich Sie bald mit Meyer (…)
(Goethe an Schiller, 28.10. 1794)

*

Meyer grüßt vielmals.
(Goethe an Schiller, 6.12.1794)

*

Meyer grüßt.
(Goethe an Schiller, 2.1.1795)

*

Meyer kommt mit und grüßt Sie bestens.
(Goethe an Schiller, 7.1.1795)

*

Meyern bitte ich mich recht freundschaftlich zu empfehlen.
(Schiller an Goethe, 7.1.1795)

*

Meyer grüßt.
(Goethe an Schiller, 27.1.1795)

*

Meyer grüßt vielmals.
(Goethe an Schiller, 11.2.1795)

*

(…) und Meyern bitte ich von meiner Seite bestens zu grüßen (…)
(Schiller an Goethe, 22.2.1795)

*

Meyer bitte ich herzlich zu grüßen.
(Schiller an Goethe, 19.3.1795)

*

Meyer grüßt, er ist auf alle Weise fleißig.
(Goethe an Schiller, 21.3.1795)

*

An Meyern bitte meinen herzlichen Gruß zu machen.
(Schiller an Goethe, 4.5.1795)

*

Meyer ist sehr fleißig.
(Goethe an Schiller, 12.5.1795)

*

Meyern wünsche viel Glück zu seiner Arbeit. Grüßen Sie ihn herzlich von mir.
(Schiller an Goethe, 15.5.1795)

*

Meyer grüßt und ist sehr fleißig.
(Goethe an Schiller, 10.6.1795)

*

Meyern bitte recht schön zu grüßen.
(Schiller an Goethe, 12.6.1795)

*

Ich sehne mich, Sie bald zu sehen und unsern Freund Meyer.
(Schiller an Goethe, 17.7.1795)

*

Meyer grüßt vielmals.
(Goethe an Schiller, 18.8.1795)

*

Meyer grüßt.
(Goethe an Schiller, 24.8.1795)

*

Meyer bereitet sich zur Abreise (…)
(Goethe an Schiller, 14.9.1795)

*

Meyer packt (…)
(Goethe an Schiller, 26.9. 1795)

II

Von Meyern habe ich einen Brief von München mit sehr schönen Nachrichten von diesem Orte (…)
(Goethe an Schiller, 1.11.1795)

*

Von Meyern habe ich einen Brief aus Rom, er ist glücklich daselbst angelangt und sitzt nun freilich im Rohre (…)
(Goethe an Schiller, 30.12.1795)

*

Ich habe einen gar schönen und guten Brief von Meyer erhalten, der seinen Zustand recht deutlich darstellt (…)
(Goethe an Schiller, 30.1.1796)

*

Meyers Briefe bringen Sie wohl mit, wenn Sie herkommen. Ich bin sehr erwartend (…)
(Schiller an Goethe, 31.1.1796)

*

Meyer hat wieder geschrieben (…)
(Goethe an Schiller, 12.2.1796)

*

Meyer hat wieder geschrieben.
(Goethe an Schiller, 13.2.1796)

*

Ich habe zwei Briefe von Meyer erhalten, die mich sehr beruhigen.
(Goethe an Schiller, 22.7.1796)

*

Ich schicke hier einen guten Brief von Meyer; es ist der zweite, den ich von Florenz erhalte (…)
(Goethe an Schiller, 26.7.1796)

*

Meyers Stimme aus Florenz hat mich recht erquickt und erfreut.
(Schiller an Goethe, 28.7.1796)

*

Des guten Meyers Beobachtungen schmerzen mich (…)
(Goethe an Schiller, 2.8.1796)

*

Meyer hat geschrieben und ist recht gutes Mutes.
(Goethe an Schiller, 13.8.1796)

*

Meyer hat wieder geschrieben (…)
(Goethe an Schiller, 29.9.1796)

*

Meyer grüßt schönstens; er hält sich sehr wacker in Florenz.
(Goethe an Schiller, 13.11.1796)

*

Meyer grüßt herzlich von Florenz.
(Goethe an Schiller, 19. 11.1796)

*

Es ist mir dieser Tage der Brief von Meyern wieder in die Hände gefallen, worin er den ersten Teil seiner Reise bis Nürnberg beschreibt. Dieser Brief gefällt mir gar wohl (…)
(Schiller an Goethe, 1o.2.1797)

*

Meyer grüßt aufs beste (…)
(Goethe an Schiller, 18.2.1797)

*

Von Meyer habe ich die Zeit nichts wieder gehört.
(Goethe an Schiller, 1.7.1797)
Es wird doch nichts passiert sein?

*

Von Meyer habe ich noch nichts vernommen.
(Goethe an Schiller, 5.7.1797)

*

Ich versäume nicht, Ihnen sogleich das Briefchen zu schicken, das ich soeben von Meyer erhalte.
(Goethe an Schiller, 7.7.1797)

*

Da unser Freund Meyer wieder auf nordischem Grund und Boden gerettet ist, so seh ich manches Gute voraus.
(Goethe an Schiller, 8.7.1797)

*

Meyers glückliche Ankunft (…) haben mich herzlich gefreut.
(Schiller an Goethe, 10.7. 1797)

III

Auch ist die berühmte Marianna Meyer hier; es ist schade, daß sie nicht einige Tage früher kam, ich hätte doch gewünscht, daß Sie dieses sonderbare Wesen hätten kennen lernen.
(Goethe an Schiller, 6.7.1797)
Wohl verrückt geworden?

*

Grüßen Sie Meyern.
(Schiller an Goethe, 15.9.1797)
Na also!

*

Leben Sie wohl und Meyern sagen Sie die freundschaftlichsten Grüße von uns.
(Schiller an Goethe, 22.9.1797)

*

Meyern viele Grüße.
(Schiller an Goethe, 2.10.1797)

*

Herzlich willkommen war mir Ihr und Meyers Brief, den ich vor wenigen Stunden erhalten (…) herzlich begrüßen wir Sie und Meyern, dem ich für seinen Brief schönstens danke.
(Schiller an Goethe, 6.10.1797)
Na, na! Nicht gleich übertreiben.

*

Meyer grüßt schönstens.
(Goethe an Schiller, 17.10.1797)

*

Leben Sie recht wohl mit Meyern, den wir herzlich grüßen.
(Schiller an Goethe, 30.10.1797)

*

Meyer grüßt.
(Goethe an Schiller, 10.11.1797)

*

Meyern grüße ich.
(Schiller an Goethe, 22.11.1797)

*

An Meyern viele Grüße.
(Schiller an Goethe, 24.11. 1797)

*

Leben Sie recht wohl mit unserm Freunde Meyer.
(Schiller an Goethe, 28.11.1797)

*

Leben Sie recht wohl und erfreuen Sie sich mit Meyern Ihrer erbeuteten Kunstschätze (…)
(Schiller an Goethe, 1.12.1797)

*

Die schönen Sachen von Meyer zu sehen, wäre wohl eine Spazierfahrt wert.
(Goethe an Schiller, 6.12.1797)

*

Dem alten Meyer freue ich mich auch etwas von dem Wallenstein zu zeigen.
(Schiller an Goethe, 8.12.1797)

*

Grüßen Sie Meyern.
(Schiller an Goethe, 12.12.1797)

*

Leben Sie wohl und grüßen Sie Meyern.
(Schiller an Goethe, 12.1.1798)

*

Meyer ist fleißig und grüßt schönstens.
(Goethe an Schiller, 24.1.1798)

*

Meyer ist voller Verwunderung, der sich sonst nicht leicht verwundert.
(Goethe an Schiller, 3.2.1798)

*

Meyern recht viele Grüße.
(Schiller an Goethe, 20.2.1798)

*

und so fortan.

Mail an Martin Jucker
Zuletzt aktualisiert am 5. August 2006